| Nr. | Bezeichnung | Vorschau |
901 | 1928AHM
 1928 - Walter Fritsch (Mitte) als Gärtnerlehrling in der Baumschule Wilke (Horstenstein) auf dem Weg vom Markt
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Horstenstein Bilddatei:
1928-mfde-wilke-horstenstein-kutsche-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
902 | 1928KI-
 1928 - Walter Fritsch (Mitte) als Gärtnerlehrling in der Baumschule Wilke (Horstenstein) auf dem Weg vom Markt *KI
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Horstenstein Bilddatei:
1928-mfde-wilke-horstenstein-kutsche-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
903 | 1928FAB
Handnotiz über den Autobus Linie 32 von Hans-Werner Fabarius
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
ÖPNV
Kategorie 2:
Omnibus Bilddatei:
1928-mfde-autobus-linie32-handnotiz-01-xix-012b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
904 | 1929AHM
1929 - Einspruch gegen Baufluchtlinie . Schumacher
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-02-27-mfde-schumacher-beschwerdebrief-04
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
905 | 1929AHM
1929 - Einspruch gegen neue Baufluchtlinie
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-02-25-mfde-baufluchtlinie-einspruch-gho_11_012
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
906 | 1929AHM
1929 - Einspruch gegen neue Baufluchtlinien - Wildgrube
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-02-27-mfde-wildgrube-beschwerdebrief-03 (2)
aktualisiert:
2026-07-25
| .jpg)
|
907 | 1929AHM
1929 - Einspruch wegen neuer Baufluchtlinie - Demmler
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-02-21-mfde-einspruch-baufluchtlinie-gho_11_013
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
908 | 1929FAB
 1929 - Fräserbau bei der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-fraeserbau-01-xviii-014d
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
909 | 1929AHM
 1929 - Gasthaus "Lindenpark" mit Gastwirt Emil Petsch und Mitarbeitern
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Gasthaus Bilddatei:
1929-mfde-lindenpark-petsch-emil-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
910 | 1929KI-
 1929 - Gasthaus "Lindenpark" mit Gastwirt Emil Petsch und Mitarbeitern *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Gasthaus Bilddatei:
1929-mfde-lindenpark-petsch-emil-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
911 | 1929AHM
1929 - Genehmigung für einen Brettfallhammer der Firma Fritz-Werner.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-06-08-mfde-fritz-werner-fallhammer-gho_11_036
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
912 | 1929AHM
1929 - Karte des Gutes aus: Zeitgemäße Grundstückspolitik der Stadt Berlin von Paul Busch
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
SON
Kategorie 2:
karten und pläne Bilddatei:
1929-mfde-rittergut-gho_05_005
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
913 | 1929AHM
1929 - Königsgraben mit Heilandsweide im Frühjahr
Quelle:
Archiv Bernhard Weiß
Kategorie 1:
Heilandsweide
Kategorie 2:
Landschaft Bilddatei:
1929-mfde-Koenigsgr-Heilandsw-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
914 | 1929KI-
1929 - Königsgraben mit Heilandsweide im Frühjahr *
Quelle:
Archiv Bernhard Weiß
Kategorie 1:
Heilandsweide
Kategorie 2:
Landschaft Bilddatei:
1929-mfde-Koenigsgr-Heilandsw-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
915 | 1929FAB
 1929 - Landbundfrauen beim Lehrgang „Kalte Küche" im Gasthaus "Alter Krug" - Rückseite
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Bilddatei:
1929-12-05-mfde-landfrauenverein-01r
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
916 | 1929FAB
 1929 - Luftaufnahme des Fabrikgeländes der Fa. Robert Stock
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Großbeerenstraße Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-luftaufnahme-01-xviii-014a
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
917 | 1929AHM
 1929 - Männergesangsverein feiert lOjähr. Bestehen
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1929-mfde-maenner-gesangsverein-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
918 | 1929KI-
 1929 - Männergesangsverein feiert lOjähr. Bestehen *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1929-mfde-maenner-gesangsverein-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
919 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschienhalle-01-xviii-014i
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
920 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschinenhalle-01-xviii-014e
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
921 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschinenhalle-01-xviii-014g
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
922 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschinenhalle-01-xviii-014l
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
923 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschinenhalle-01-xviii-014m
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
924 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-maschinenhalle-02-xviii-014k
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
925 | 1929FAB
 1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-reibahlenbau-01-xviii-014j
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
926 | 1929AHM
 1929 - Obergärtner Paul Wachs vor dem Gärtnerbüro und Obergärtnerhaus (rechts) und im Hintergrund die alte Villa Horstenstein.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Horstenstein Bilddatei:
1929-mfde-wachs-paul-auf-horstenstein-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
927 | 1929KI-
 1929 - Obergärtner Paul Wachs vor dem Gärtnerbüro und Obergärtnerhaus (rechts) und im Hintergrund die alte Villa Horstenstein. *KI
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Horstenstein Bilddatei:
1929-mfde-wachs-paul-auf-horstenstein-01-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
928 | 1929AHM
1929 - Probleme mit den Müllablageflächen in den Ortsteilen Lichtenrade und Marienfelde
Quelle:
Friedenauer Lokal-Anzeiger
Kategorie 1:
Presse
Kategorie 2:
Meldung Bilddatei:
1929-mfde-muellprobleme-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
929 | 1929FAB
 1929 - R. Stock & Co in der Großbeerenstraße (Luftaufnahme)
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-luftaufnahme-01-xviii-014b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
930 | 1929AHM
1929 - Röthepful
Quelle:
Archiv Bernhard Weiß
Kategorie 1:
Natur
Kategorie 2:
Landschaft Bilddatei:
1929-Roetepfuhl-marienfelde2
aktualisiert:
2026-06-18
| 
|
931 | 1929FAB
 1929 - Spiralbohrerbau bei der Fa. Robert Stock & Co.
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-spiralbohrerbau-xviii-014f
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
932 | 1929AHM
 1929 - Übersichtsplan Rittergut Marienfelde
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Situationsplan
Kategorie 2:
Gutshof Bilddatei:
1929-mfde-rittergut-gho_01_018
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
933 | 1929FAB
 1929 - winterliche Kleinwildjagdgesellschaft in Lichtenrade, Petsch mit Hund
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Bilddatei:
1929-mfde-kleinwildjagd-petsch-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
934 | 1929KI-
 1929 - winterliche Kleinwildjagdgesellschaft in Lichtenrade, Petsch mit Hund *
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Bilddatei:
1929-mfde-kleinwildjagd-petsch-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
935 | 1929AHM
1929 - Wohn- und Geschäftshaus der Baumschule Hampel
1929-hampel-baumschulen-wohnhaus-01
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Baumschule Bilddatei:
1929-mfde-hampel-baumschulen-wohnhaus-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
936 | 1929KI-
1929 - Wohn- und Geschäftshaus der Baumschule Hampel *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Baumschule Bilddatei:
1929-mfde-hampel-baumschulen-wohnhaus-01-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
937 | 1929AHM
 1929-02-27 - Max Baum, Adolfstraße 77, Holzhandlung; Einspruch gegen den eänderten Bebauungsplan
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Adolfstraße Bilddatei:
1929-02-27-mfde-baum-beschwerdebrief-05
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
938 | 1929AHM
 1929-02-28 - Rudolf Wilke, Baumschulen Horstenstein; Brief
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Dokument
Kategorie 2:
Horstenstein Bilddatei:
1929-02-28-mfde-wilke-beschwerdebrief-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
939 | 1929AHM
1929-07-27 - Ernst Wildgrube, Betreiber der Bahnhofs-Restauration erhebt Einspruch gegen neuen Fluchtlinienplan
Da ich meinen Vorgarten im Sommer zu meinem Gastwirtsbetrieb brauche, erhebe ich gegen den Fluctlinienplan Einspruch. Sollte die Sache an mich herantreten, so behalte ich mir meine Rechte vor.
Hochachtungsvoll
Ernst Willgrube
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Bürger
Kategorie 2:
Wildgrube, Ernst Bilddatei:
1929-02-27-mfde-wildgrube-beschwerdebrief-03
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
940 | 1929AHM
 1929-12-05 - Frauenlandbund-Frauen beim Lehrgang „Kalte Küche" im Gasthaus "Alter Krug"
vordere Reihe vlnr:
1. Frauenlandbundvorsitzende Frau Emma Petsch
2. die Lehrgangsleiterin Frau Emma Gericke
3. Frau Emma Falkenberg
4. Frau Marie Paul
5. Frau Schontner
6. Frau Gräbnitz
7. Frau Krüger
8. Frau Martha Gericke, geb. Lehmann
9. Frau Teske
10. Frau Rathenow
11. Frau Ziegener
12. Georg Paul
-
hintere Reihe vlnr:
1. Frau Lüdecke-Pr***
2. Frau Buchwald
3. Frau Hengst
4. Margarete Loth, verh. Steup
5. Lieschen Loth
6. Gertrud Lehmann
7. Hilde Haack
8. Luise Petsch
9. Lotte Wendt
10. Frau Gertrud Loth, verh. Burzlaff
11. Mitzi Meyer-Nisblé
Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1929-12-05-mfde-landfrauenverein-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
941 | 1929KI-
 1929-12-05 - Frauenlandbund-Frauen beim Lehrgang „Kalte Küche" im Gasthaus "Alter Krug" *KI
vordere Reihe vlnr:
1. Frauenlandbundvorsitzende Frau Emma Petsch
2. die Lehrgangsleiterin Frau Emma Gericke
3. Frau Emma Falkenberg
4. Frau Marie Paul
5. Frau Schontner
6. Frau Gräbnitz
7. Frau Krüger
8. Frau Martha Gericke, geb. Lehmann
9. Frau Teske
10. Frau Rathenow
11. Frau Ziegener
12. Georg Paul
-
hintere Reihe vlnr:
1. Frau Lüdecke-Pr***
2. Frau Buchwald
3. Frau Hengst
4. Margarete Loth, verh. Steup
5. Lieschen Loth
6. Gertrud Lehmann
7. Hilde Haack
8. Luise Petsch
9. Lotte Wendt
10. Frau Gertrud Loth, verh. Burzlaff
11. Mitzi Meyer-Nisblé
Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1929-12-05-mfde-landfrauenverein-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
942 | 1929FAB
 1929-12-05 - Rückseite des Fotos mit den Namen der Teilnehmerinnen des Lehrgangs "Kalte Küche" im Gasthaus "Alter Krug" - dies ist die Rückseite eines zweiten Fotos von Luise und Willy Petsch
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1929-12-05-mfde-landfrauenverein-01b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
943 | 1929AHM
 1929 - "Die Wiegente" der Fa. Fritz Caspary A.G. in Berlin-Marienfelde
Wiegente — die schwingende Ruhe-Bank für Garten und Balkon schafft eine neue Art der Bequemlichkeit und des Ausruhens, sie gereicht dem schönsten Garten zur Zierde, sie verwandelt jeden Balkon zur Stätte der Behaglichkeit, sie beglückt die Gäste der Klubs und Verein der Hotels und Sanatorien, der Erholungsorte am Wasser und im Walde.
Die Wiegente ist eine Bank und eine Schaukel, ein Sofa und ein Hängematte, ein Klubsessel und ein Bett — alles in einem. Die Wiegente ist weich gepolstert, mit wasserdichtem, farbenfrohem Stoff überzogen. Kissen und auch die Rückenlehne liegen auf federnder Matratze. Kopf- und Fußteile sind für jede Lage verstellbar. Ein buntes Dach schützt gegen Sonne und Regen. Sie kann leicht bewegt und überall aufgestellt werden, auf dem Steinboden der Balkons und der Terrassen, auf dem Kies der Gartenwege und auf der weichen Fläche des Rasens.
Die Wiegente ist gesetzlich geschützt, sie ist 165 Zentimeter hoch, 265 Zentimeter lang, 104 Zentimeter breit.
Hersteller dieser Bank ist Fritz Caspary, Aktiengesellschaft, Berlin-Marienfelde. Tel.: Südring 2780-82.
Texterkennung powered by transkribus.ai
Quelle:
Die Gartenlaube
Kategorie 1:
Industrie und Handwerk
Kategorie 2:
Caspary´scher Feldweg Publiziert in: Die Gartenlaube, Berlin 1929 Bilddatei:
1929-mfde-caspary-wiegente-01-diegartenlaube1929
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
944 | 1929AHM
  1929 - Baumschulen W. Hampel im Teltower Weg
Quelle:
Gartenschönheit
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Teltower Weg Publiziert in: Gartenschönheit, Berlin 1929 Bilddatei:
1929-mfde-hampel-01-Gartensch1929199
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
945 | 1929FAB
  1929 - Blick in die Daimlerstraße auf das Daimler- und Fritz-Werner-Werk
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Daimlerstraße Bilddatei:
1929-mfde-daimlerstrasse
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
946 | 1929FAB
  1929 - Maschinenhalle der Fa. Robert Stock
Robert Stock (* 4. April 1858 in Hagenow, Mecklenburg; † 13. Juli 1912 in Gut Sophienwalde, Kreis Kolberg) war ein Pionier der Telekommunikation.
Robert Stock kam 1882 nach Berlin und gründete 1887 in der Stallschreiberstraße eine "Firma für Spulen, Fernhörer und Klingeln", die "Deutsche Telephonwerke R. Stock & Co." (DeTeWe). Im selben Jahr zog der Betrieb in die Luckauer Straße um und wechselte 1889 in die Buckower Straße, 1892 in die Waldemarstraße und schließlich 1894/1895 in die Zeughofstraße. Hier befindet sich noch heute der Firmensitz der DeTeWe.
Robert Stock gilt auch als Erfinder des Motorpflugs und gründete 1891 in Mariendorf eine Spiralbohrer-, Werkzeug- und Maschinenfabrik. Die Firma besteht heute noch unter "R. Stock AG, Berlin".
Bis 1894 wohnte er stets an den Firmenstandorten, dann am Elisabethufer (heute Erkelenzdamm) und ab 1896 in seiner Villa in Berlin-Treptow. Sein opulentes Wandgrab mit einer Bronzestatue eines ausruhenden Schmieds von Gerhard Janensch befindet sich auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin.
Seite „Robert Stock“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. Juli 2010, 11:42 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robert_Stock&oldid=76792018 (Abgerufen: 7. Februar 2011, 15:14 UTC)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Bilddatei:
1929-mfde-stock-ag-lehrenbau-01-xviii-014h
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
947 | 1930FAB
 1930 - "Europahaus" an der Ecke Hranitzky- und Berliner Straße (heute: Marienfelder Allee)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-berstr010-europahaus-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
948 | 1930KI-
 1930 - "Europahaus" an der Ecke Hranitzky- und Berliner Straße (heute: Marienfelder Allee) *KI
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-berstr010-europahaus-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
949 | 1930FAB
 1930 - "Familienrestaurant zum Nassen Dreieck", ehemals "Zum braunen Ross" Berlier Straße 54 Ecke Marienfelder Allee 146; Rückseite einer Postkarte mit Handnotizen
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Gasthaus Bilddatei:
1930-mfde-berstr054-rest-nasses-dreieck-01r
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
950 | 1930FAB
 1930 - "Familienrestaurant zum Nassen Dreieck", ehemals "Zum braunen Ross" Berliner Straße 54 Ecke Marienfelder Allee 146
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Bilddatei:
1930-mfde-berstr054-rest-nasses-dreieck-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
951 | 1930KI-
 1930 - "Familienrestaurant zum Nassen Dreieck", ehemals "Zum braunen Ross" Berliner Straße 54 Ecke Marienfelder Allee 146 *KI
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Bilddatei:
1930-mfde-berstr054-rest-nasses-dreieck-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
952 | 1930FAB
 1930 - "Gasthaus zur Sonne" in der Berliner Straße 61 - Marienfelder Allee 164, Wirt: Arthur Biermann
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Bilddatei:
1930-mfde-gasthaus-zur-sonne-02-xvi-003b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
953 | 1930KI-
 1930 - "Gasthaus zur Sonne" in der Berliner Straße 61 - Marienfelder Allee 164, Wirt: Arthur Biermann *KI
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Bilddatei:
1930-mfde-gasthaus-zur-sonne-02-xvi-003b-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
954 | 1930FAB
 1930 - Adressbuch 1930 (Ausschnitt) - Eintrag Alfred Kiepert
Quelle:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Blücherplatz 1, D-10961 Berlin
Kategorie 1:
Familie Kiepert
Kategorie 2:
Adressbuch Bilddatei:
1930-adressbuch-kiepert-02
aktualisiert:
2026-06-21
| 
|
955 | 1930FAB
 1930 - Am Tresen des Restaurants Gericke "Zum Patzenhofer" in der Berliner Str 114 - Marienfelder Allee 101; Betreiber: Gericke, Kallmann, Zweig
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Bilddatei:
1930-mfde-zum-patzenhofer-tresen-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
956 | 1930FAB
 1930 - Anlagen in der Dorfstraße - Postkarte Bildseite
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Dokument
Kategorie 2:
Postkarte Bilddatei:
1930-mfde-dorfanger-springbrunnen-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
957 | 1930FAB
 1930 - Arbeitersportverein „Fichte" auf dem Sportplatz; im Hintergrund das Gebäude der Marienfelder Feuerwehr
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1930-mfde-sportplatz-verein-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
958 | 1930KI-
 1930 - Arbeitersportverein „Fichte" auf dem Sportplatz; im Hintergrund das Gebäude der Marienfelder Feuerwehr *KI
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1930-mfde-sportplatz-verein-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
959 | 1930FAB
 1930 - Arbeitersportverein „Fichte" in der Turnhalle
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1930-mfde-arbeitersportverein-fichte-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
960 | 1930KI-
 1930 - Arbeitersportverein „Fichte" in der Turnhalle *KI
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Verein Bilddatei:
1930-mfde-arbeitersportverein-fichte-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
961 | 1930FAB
 1930 - Athleten des Arbeitersports
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-athleten-mfde-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
962 | 1930FAB
 1930 - Auch das "Gasthaus zur Sonne" der Fam. Hempel lud die Kutscher zum Pausieren ein.
Berliner Straße 61 - Marienfelder Allee 164 mit Nachbarhäusern nach Norden
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-gasthaus-zur-sonne-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
963 | 1930KI-
 1930 - Auch das "Gasthaus zur Sonne" der Fam. Hempel lud die Kutscher zum Pausieren ein.
Berliner Straße 61 - Marienfelder Allee 164 mit Nachbarhäusern nach Norden *
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gasthaus
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-gasthaus-zur-sonne-01-Gemini-KI
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
964 | 1930FAB
 1930 - Autobus 32 in der Berliner Straße am Hanielweg.
Vermutlich wurde der Bus vom Postkartenverlag später eingefügt. Denn er fährt ja praktisch auf der falschen Fahrbahnseite, wofür hier, direkt an der Haltestelle, kein Grund ersichtlich wäre.
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Berliner Straße Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-berstr-bus32-01-333bilder_s063a
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
965 | 1930FAB
1930 - Bahnübergänge Marienfelde (Druckfahne?)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Verkehrsmittel
Kategorie 2:
Eisenbahn Bilddatei:
1930-mfde-bahnuebergaenge-verkehr-s095
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
966 | 1930FAB
 1930 - Bauern- u. Arbeiterkinder lassen sich fotografieren; aufgenommen bei Bauer Gericke in der Berliner Straße 42 - Marienfelder Allee 126
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-berstr042-kinder-gericke-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
967 | 1930KI-
 1930 - Bauern- u. Arbeiterkinder lassen sich fotografieren; aufgenommen bei Bauer Gericke in der Berliner Straße 42 - Marienfelder Allee 126 *
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-berstr042-kinder-gericke-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
968 | 1930AHM
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8)
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-03
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
969 | 1930KI-
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-03-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
970 | 1930AHM
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) - Hühner
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-02
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
971 | 1930KI-
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) - Hühner *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-02-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
972 | 1930FAB
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) - Wohnhaus
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hilhau008-graebnitz-01-xvii-010d
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
973 | 1930KI-
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) - Wohnhaus *
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hilhau008-graebnitz-01-xvii-010d-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
974 | 1930FAB
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) I
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
975 | 1930KI-
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) I *
Dieses Bild wurde mit Gemini-KI bearbeitet.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-hist008-list016-bauer-graebnitz-01-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
976 | 1930AHM
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) II
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-bauer-graebnitz-xvii-010b-1400x1080
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
977 | 1930KI-
 1930 - Bauernhof des Landwirts Hermann Gräbnitz in der Lichterfelder Straße 16 (Hildburghauser Straße 8) II *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Landwirtschaft Bilddatei:
1930-mfde-bauer-graebnitz-xvii-010b-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
978 | 1930AHM
1930 - Berliner Straße 131 (Marienfelder Allee 49) Hubertus-Apotheke (Herr Erfurt/Frau von Chamier)
Die ursprüngliche Hubertus-Apotheke mit dem Apotheker, Herrn Erfurt und Frl. von Chamier.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010 Bilddatei:
1930-mfde-berstr131-hubertus-apo-03
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
979 | 1930KI-
1930 - Berliner Straße 131 (Marienfelder Allee 49) Hubertus-Apotheke (Herr Erfurt/Frau von Chamier)
Die ursprüngliche Hubertus-Apotheke mit dem Apotheker, Herrn Erfurt und Frl. von Chamier. *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010 Bilddatei:
1930-mfde-berstr131-hubertus-apo-02-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
980 | 1930FAB
1930 - Berliner Straße 141-142, zwei Wölfingsche Häuser
Auf dem Abschnitt zwischen Bahnstraße und Emilienstraße: die Häuser sind auch im 2. Weltkrieg zerstört worden. Wölfing war in Marienfelde Architekt und Baumeister. Ein Haus gehörte dem Fritz-Werner-Werk. Heute sind dann Nachfolgebauten gefolgt.
Auf dem Abschnitt zwischen Bahnstraße und Emilienstraße: die Häuser sind auch im 2. Weltkrieg zerstört worden. Wölfing war in Marienfelde Architekt und Baumeister. Ein Haus gehörte dem Fritz-Werner-Werk. Heute sind dann Nachfolgebauten gefolgt.
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
klosterdorf
Kategorie 2:
Gebäude Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010 Bilddatei:
1930-mfde-berstr141-142-wohnhaus-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
981 | 1930AHM
 1930 - Berliner Straße Ecke Dorfstraße mit Lieferwagen (steht auf der Seite vom "Lindenpark"; Blick vom "Nassen Dreieck" Richtung Norden in die Berliner Straße hinein - heute Marienfelder Allee
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Dorfstraße Bilddatei:
1930-mfde-berstr-lindenpark-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
982 | 1930KI-
 1930 - Berliner Straße Ecke Dorfstraße mit Lieferwagen (steht auf der Seite vom "Lindenpark"; Blick vom "Nassen Dreieck" Richtung Norden in die Berliner Straße hinein - heute Marienfelder Allee *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Dorfstraße Bilddatei:
1930-mfde-berstr-lindenpark-01-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
983 | 1930AHM
 1930 - Berliner Straße/Emilienstraße 9, Bäckerei und Konditorei M. Kubinek, heute kath. Kita
Dieses Haus war Ecke Emilienstraße / Berliner Straße (jetzt Marienfelder Allee); die Konditorei Kubinek. Da ist eine Bombe reingehauen; es gab auch etliche Tote. Dort ist heute die Kindertagesstätte der "Armen Schulschwestern".
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010 Bilddatei:
1930-mfde-berstr-emilienstr-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
984 | 1930KI-
 1930 - Berliner Straße/Emilienstraße 9, Bäckerei und Konditorei M. Kubinek, heute kath. Kita
Dieses Haus war Ecke Emilienstraße / Berliner Straße (jetzt Marienfelder Allee); die Konditorei Kubinek. Da ist eine Bombe reingehauen; es gab auch etliche Tote. Dort ist heute die Kindertagesstätte der "Armen Schulschwestern". *
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gebäude
Kategorie 2:
Handel, Industrie und Handwerk Publiziert in: Marienfelde - ein Klosterdorf im protestantischen Umfeld - Diavortrag von Hans-Werner Fabarius am 20.04.2010 Bilddatei:
1930-mfde-berstr-emilienstr-01-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
985 | 1930AHM
1930 - Beschrankter Bahnübergang - Blick gegen Norden (Berlin-Dresdener Bahn) Berliner Straße und Großbeerenstraße
Rechts am Bildrand ist eine Verkaufsbude der Fa. Vortmann zu erkennen. Auf der anderen Seite der Gleise steht links neben der Großbeerenstraße die Weichensteller- bzw. Schrankenwärter-Bude des Bahnübergangs.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Verkehrsmittel
Kategorie 2:
Eisenbahn Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-bue-grossbeeren-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
986 | 1930KI-
1930 - Beschrankter Bahnübergang - Blick gegen Norden (Berlin-Dresdener Bahn) Berliner Straße und Großbeerenstraße *
Rechts am Bildrand ist eine Verkaufsbude der Fa. Vortmann zu erkennen. Auf der anderen Seite der Gleise steht links neben der Großbeerenstraße die Weichensteller- bzw. Schrankenwärter-Bude des Bahnübergangs.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Verkehrsmittel
Kategorie 2:
Eisenbahn Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-bue-grossbeeren-01-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
987 | 1930FAB
 1930 - Bildhauer Prof. Bruno Kruse (1855-1934) in seinem Garten in der Hranitzkystraße 35/36, später Wochenmarkt
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Personen
Kategorie 2:
Bürger Bilddatei:
1930-mfde-hrastr035-bildhauer-kruse-01-xxiii-015
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
988 | 1930AHM
 1930 - Blick über den Kiepertplatz, beidseitig Bauten
auf dem Bürgersteig rechts steht ein Motorrad mit Beiwagen; im Hintergrund ist das Bahnhofsgebäude zu sehen
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Kiepertplatz Bilddatei:
1930-mfde-kiepertplatz-03
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
989 | 1930KI-
 1930 - Blick über den Kiepertplatz, beidseitig Bauten *
auf dem Bürgersteig rechts steht ein Motorrad mit Beiwagen; im Hintergrund ist das Bahnhofsgebäude zu sehen. Diese Abbildung wurde mit Gemini KI bearbeitet und coloriert.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Kiepertplatz Bilddatei:
1930-mfde-kiepertplatz-03-Gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
990 | 1930FAB
1930 - Blick über die Brachfläche zur Siedlung „Mariengarten"
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Landschaft Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-mariengarten-01-333bilder_s087a
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
991 | 1930FAB
 1930 - Blick von der Berliner Straße in die Lankwitzstraße (Marienfelder Allee)
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-lankwstr-gho17_024b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
992 | 1930KI-
 1930 - Blick von der Berliner Straße in die Lankwitzstraße (Marienfelder Allee) *
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Marienfelder Allee Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-lankwstr-gho17_024b-Gemini-KI
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
993 | 1930AHM
 1930 - Daimlerwerk vom Bahnhof aus gesehen
Im Vordergrund der große Güterschuppen. Im Zuge von Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Berlin-Dresdener Eisenbahn wurde das Gebäude 2019 abgerissen. Im Hintergrund mittig ist auf einem Dach der Schriftzug "Fritz Werner" zu erkennen.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Daimlerstraße Bilddatei:
1930-mfde-daimler-motoren-ges-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
994 | 1930KI-
 1930 - Daimlerwerk vom Bahnhof aus gesehen *
Im Vordergrund der große Güterschuppen. Im Zuge von Bauarbeiten zur Wiederherstellung der Berlin-Dresdener Eisenbahn wurde das Gebäude 2019 abgerissen. Im Hintergrund mittig ist auf einem Dach der Schriftzug "Fritz Werner" zu erkennen.
Diese Abbildung wurde mit Gemini KI bearbeitet. Es können im Vergleich zum Originalfoto leichte Abweichungen auftreten. Das betrifft zum Beispiel die Seitenansicht des Güterschuppens vorne links. Das große Fenster wurde durch ein doppeltes Schiebetor ersetzt. Der Güterwagen rechts und die Arbeiter im Vordergrund wurden gem. einer Anweisung (prompt) ergänzt.
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Handel und Gewerbe
Kategorie 2:
Daimlerstraße Bilddatei:
1930-mfde-daimler-motoren-ges-02-gemini-ki
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
995 | 1930FAB
 1930 - Das Pohle Adressbuch war nach dem vorangegangenen Umbruch ein wichtiges Hilfsmittel für die Wiederbelebung von Geschäfts- und Privatleben. Darin sind alle Haushalte in Marienfelde und angrenzenden Wohngebieten sowie Geschäfts- und Behördenadressen zu dieser Zeit enthalten.
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Publikation
Kategorie 2:
Adressbuch Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-phle-adressbuch-01-333bilder_s103b
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
996 | 1930FAB
 1930 - Dorfanger mit eingefasstem Kirchteich und Springbrunnen
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Alt-Marienfelde Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-dorfanger-springbrunnen-01-pk-07
aktualisiert:
2026-07-31
| 
|
997 | 1930FAB
 1930 - Dorfanger mit eingefasstem Kirchteich und Springbrunnen
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Straßen und Plätze
Kategorie 2:
Alt-Marienfelde Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-dorfanger-springbrunnen-pk-07r
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
998 | 1930AHM
 1930 - Dorfkirche mit Vorhalle von Süd-Westen
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Baudenkmal
Kategorie 2:
Dorfkirche Marienfelde Bilddatei:
1930-mfde-dorfkirche-01-repro_07a
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
999 | 1930FAB
 1930 - Dorfkirche Turm; ursprüngliche Wichert-Gräber
Quelle:
Sammlung Hans-Werner Fabarius
Kategorie 1:
Baudenkmal
Kategorie 2:
Dorfkirche Marienfelde Bilddatei:
1930-mfde-dorfkirche-01-v-005
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|
1000 | 1930AHM
 1930 - ehem. Gutshaus mit Sozialeinrichtungen
Quelle:
Archiv
Kategorie 1:
Gut Marienfelde
Kategorie 2:
Gutshof Publiziert in: 100 Jahre Berlin-Marienfelde in 333 Bildern Bilddatei:
1930-mfde-gutshaus-sozialeinrichtungen-01
aktualisiert:
2026-07-25
| 
|