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Jahr |
2005 | Archiv |
AHM | ||
Bezeichnung |
2005 - Artikel über den ersten Einsatz von Omnibussen - ein direkter Bezug zu Marienfelde ist nicht zu erkennen | ||||
Volltext |
^Omnibus - lateinisch: für alle - war die zündende Idee für die rasant wachsenden Städte in den frühen Tagen der Industrialisierung. Ein Verkehrsmittel, das nicht nur den individuellen Ansprüchen zur Verfügung stand, sondern für alle da war, und für alle erschwinglich. 1828 in Paris, 1829 in London eingeführt, bezeichnet die Einrichtung von Omnibussen die Geburtsstunde des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs. Berlin musste noch etwas warten, bis es hier am 1. Januar 1847 so weit war. Pferdeomnibusse eroberten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Stadtbild allenthalben, Pferdestraßenbahnen hatten sich rasch dazugesellt, doch ihre Behäbigkeit war der stürmischen Expansion der großen Städte nicht gewachsen. Ein effizienteres Verkehrssystem musste her, ein schnelleres vor allen Dingen. Die Erfindung des Verbrennungsmotors und der Einsatz der Elektrizität wiesen den Weg. Elektrische Straßenbahnen setzten sich schnell durch, Oberleitungsbusse waren die erste Antwort der Omnibus-Unternehmen darauf, doch der größte Vorteil des Pferde-Omnibusses, seine Unabhängigkeit von einem Schienen- oder Oberleitungsnetz, ließ sich auf Dauer nur mit einem kraftstoffbetriebenen Antrieb halten. Und so kreierte die Kombination aus Automobil und Omnibus den Autobus. | ||||
Abbildung |
2005-mfde-omnibus-in-mfde-presse-01.jpg | ||||
Quelle |
plus_08 August 2005 | ||||
Publikation |
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Kategorie 1 |
ÖPNV | Kategorie 2 |
Presse | geändert |
2026-09-29 |